Will die Linke eine Klassenpartei werden, muss sie sich in der Arbeitswelt verankern. Doch es mangelt an konkreten Konzepten. Ein Vorschlag, wie linke Betriebsarbeit aussehen könnte.
Die Linke könnte 2026 bei der Berlin-Wahl triumphieren und sogar die Bürgermeisterin stellen. Aber hat sie auch das Zeug für einen grundsätzlichen Politikwechsel – oder droht sie, die Fehler früherer Regierungsbeteiligungen zu wiederholen?
Die extreme Rechte hat von Lenin gelernt, wie man die Menschen gegen das Establishment aufbringt. Eine Linke, die mit der Mitte verschmelzen will, kann dagegen nur verlieren.
Es gibt keinen Weg zurück zur Organisationskultur des 20. Jahrhunderts. Die Politik der Sozialen Netzwerke hat sich als Sackgasse erwiesen. Aber vielleicht ist da ein Mittelweg.
In der New Yorker Bürgermeisterwahl sind die Fronten geklärt: Während der Linke Zohran Mamdani in Umfragen führt, sucht der »Demokrat« Andrew Cuomo die Unterstützung Donald Trumps.
Die Wirkungslosigkeit der heutigen Linken ist kein Zufall, sondern Ergebnis ihrer Organisationsstruktur. Will sie neue Stärke aufbauen, muss sie diese von Grund auf ändern.
Im Anschluss an die Sensationserfolge in Graz und Salzburg ging die KPÖ bei den Nationalratswahlen leer aus. Jetzt widmet sie sich dem Aufbau in der Breite, um in Zukunft für solche und noch größere Herausforderungen gewappnet zu sein.
Im Angesicht des Genozids in Gaza muss jede linke Partei eindeutig auf der Seite der Opfer stehen – auch zum Preis kurzfristiger politischer Rückschläge.
Der Populismusforscher Paolo Gerbaudo erklärt, warum Rechtspopulismus heute besser funktioniert als Linkspopulismus und welche Rolle die digitale Demokratie bei der Wiederbelebung der Parteikultur spielen könnte.
Von Jahr zu Jahr verschlimmert sich die Gewalt gegen Frauen, obwohl ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit steigt. Das bringt einen Feminismus, der aufs Ökonomische allein setzt, an seine Grenzen.