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Der lange Marsch durch die Betriebe

Will die Linke eine Klassenpartei werden, muss sie sich in der Arbeitswelt verankern. Doch es mangelt an konkreten Konzepten. Ein Vorschlag, wie linke Betriebsarbeit aussehen könnte.

Der lange Marsch durch die Betriebe
»Gespräche an der Haustür oder am Infostand sind nicht dasselbe wie Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz, aber vieles lässt sich übertragen.«

Die Linke hat sich vorgenommen, organisierende Klassenpartei zu werden. »Wir möchten Konzepte entwickeln, wie unsere Genoss*innen an ihrem Arbeitsplatz die Gewerkschaftsbewegung stärken können«, heißt es im Leitantrag des letzten Bundesparteitags. Dafür muss sie in den Betrieben Fuß fassen. Doch wie soll das gehen? 

Wenn man sich mit gewerkschaftlicher Arbeit in sozialistischen Organisationen befasst, fällt einem zuallererst auf, wie wenig es dazu zu lesen gibt. Man findet Bücher wieKeine halben Sachenvon der amerikanischen Gewerkschafterin Jane McAlevey, die einem die Grundlagen davon beibringt, wie man seine Kolleginnen und Kollegen organisiert – oder zumindest, was man darüber durchs Bücherlesen lernen kann. Und auch Texte dazu, wie sozialistische Organisationen sich grundsätzlich zu den Gewerkschaften verhalten sollten, gibt es viele. Aber wie der Marxismushistoriker Hal Draper schon 1970 feststellte, findet sich so gut wie keine Literatur dazu, wie eine systematische Arbeit in den Betrieben für organisierte Sozialistinnen und Sozialisten aussehen könnte. 

Warum zu so einem zentralen Bestandteil sozialistischer Politik bisher wenig Worte verloren wurden, ist kein allzu großes Rätsel. Zur Blütezeit der alten Arbeiterbewegung konnte man leicht davon ausgehen, dass die zunehmende Organisierung der arbeitenden Klasse einfach eine Konsequenz der Entwicklung des Kapitalismus war, die man nicht forcieren musste. Sozialistische Parteien hatten ihre Basis in den Nachbarschaften und an den Arbeitsplätzen der Menschen. Klassenpolitik war keine Frage, denn die arbeitende Klasse war längst organisiert. 

Von dieser Welt ist heute nicht viel übrig. Die große Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung ist weder gewerkschaftlich noch politisch organisiert. Wo es sie noch gibt, haben die Parteien der alten Linken ihre oppositionelle Haltung gegenüber dem Kapital aufgegeben und sind zu Verwalterinnen des Status quo geworden. Linke gibt es immer noch. Aber sie stehen größtenteils am Rande von Politik und Gesellschaft. Selbst da, wo es hin und wieder zu erstaunlichen Wahlerfolgen kommt, gehen sie nicht mehr mit derselben tiefen Organisation einher. Aber es gab auch Versuche, wieder Wurzeln in der Klasse zu schlagen.

An einigen Orten waren diese Versuche durchaus von Erfolg gekrönt. Es gibt bis heute Betriebe, in denen kommunistische Parteien, die in der nationalen Politik ihrer jeweiligen Länder kaum noch eine Rolle spielen, eine merkbare Präsenz aufrechterhalten. Und selbst einige der studentischen Vorstöße in die Produktion aus der 68er-Bewegung heraus, wie zum Beispiel bei Opel in Bochum, prägten eine Zeit lang Arbeitskämpfe an bestimmten Standorten. Aber diese lokalen Erfolge geschahen im Kontext eines offenbar unaufhaltsamen Niedergangs der Arbeiterbewegung und der organisierten Linken in den entwickelten kapitalistischen Ländern. In Deutschland ist die Gewerkschaftsdichte allein seit dem Jahr 2000 von etwa 25 Prozent auf 16 Prozent gesunken. 

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Dass die linken Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter dem weltweiten Frontalangriff der Bosse im Zuge des Neoliberalismus wenig entgegenzusetzen hatten, hat auch mit ihren eigenen Beschränktheiten zu tun. In der Regel standen damals große Industriebetriebe im Fokus. Wegen ihrer wirtschaftlichen Bedeutung und der Streikmacht ihrer Beschäftigten wurde in Deutschland besonders die Automobilindustrie als strategischer Schlüsselsektor angesehen. Die Einschätzung, dass hier der größte Hebel für gesamtgesellschaftliche Veränderungen zu finden ist, war nicht falsch. Dass Jahrzehnte von Niederlagen und Rückzugsgefechten bevorstanden, war für die Genossinnen und Genossen von damals nicht absehbar. Aber mit dem Fokus auf bereits gut organisierte Betriebe spielte man dieser Dynamik unabsichtlich in die Hände.

Zu dieser Zeit sahen Gewerkschaftsführungen es zunehmend als zu riskant an, Ressourcen auf die Organisierung neuer Belegschaften zu verwenden. Man sah die eigene Rolle vielmehr darin, die schrumpfenden bestehenden Mitgliedschaften zu vertreten – oft kurzsichtig und zulasten der Klasse als Ganzer. Linke Gewerkschaftsaktivistinnen und -aktivisten gingen mit der Intention in die Betriebe, die Ansprüche ihrer Kolleginnen und Kollegen zu heben und Arbeitskämpfe konsequenter und solidarischer zu führen. In Zeiten von stagnierendem Wirtschaftswachstum und schrumpfender Industrie erwies sich das als Kampf auf verlorenem Posten. Und indem man sich auf diese Betriebe konzentrierte, wandte man sich ebenso wie die konservativen Gewerkschaftsbürokratien davon ab, unorganisierte Arbeiterinnen und Arbeiter zu organisieren.

Wofür die Gewerkschaften Linke brauchen

Vor dem Hintergrund solcher Erfahrungen stellt sich die Frage, welchen Beitrag Linke überhaupt zu einer Wiederbelebung der Arbeiterbewegung leisten können. Dass sozialistische Politik ohne starke Gewerkschaften keine Chance auf Umsetzung hat, ist inzwischen glücklicherweise wieder zu einem Gemeinplatz in linken Strategiediskussionen geworden. Weniger Aufmerksamkeit bekommt hingegen, dass es ebenso schwer vorstellbar ist, wie die Gewerkschaften ohne Hilfe aus ihrer jahrzehntelangen Abwärtsspirale ausbrechen könnten.

Um zu überleben, muss die Gewerkschaftsbewegung wachsen. Und wie der Arbeitshistoriker Eric Blanc argumentiert, sind Strategien, die maßgeblich auf Organisationsarbeit durch Hauptamtliche aufbauen, zwar in Großbetrieben effektiv, aber nicht auf die gesamte Wirtschaft skalierbar. Wo Organisationsarbeit größtenteils von Hauptamtlichen gemacht wird, wie zum Beispiel in den USA seit den 1990ern, ist mitunter eine Person für hundert Beschäftigte zuständig. Selbst mit den immer noch bedeutenden finanziellen Ressourcen heutiger Gewerkschaften wäre es utopisch, mit so einem Modell die Gewerkschaftsdichte auf 60 oder 70 Prozent der Beschäftigten (etwa das heutige Niveau in Skandinavien) zu erhöhen.

»Strategien, die maßgeblich auf Organisationsarbeit durch Hauptamtliche aufbauen, sind zwar in Großbetrieben effektiv, aber nicht auf die gesamte Wirtschaft skalierbar.«

Zudem machen Veränderungen in der wirtschaftlichen Struktur die Vergewerkschaftung aufwändiger und kostspieliger. Auch wenn das Ausmaß dieses Problems zum Teil übertrieben wird, sind Arbeitsplätze heute im Durchschnitt kleiner und weiter verteilt als in der Zeit, als die Gewerkschaftsbewegung noch wuchs.  

Unter diesen Bedingungen aus dem Abwärtstrend auszubrechen, kann nur gelingen, wenn Arbeiterinnen und Arbeitern eine größere Rolle bei ihrer eigenen Organisierung zukommt. Es stimmt natürlich, dass die Gewerkschaft aus ihren Mitgliedern besteht, und die meisten Menschen in der Funktionärsebene der Gewerkschaften würden sich vermutlich an der Charakterisierung stören, dass die Mitglieder in den Betrieben kaum eine organisierende Rolle spielen. Nichtsdestotrotz ist es schlichtweg der Fall, dass DGB-Gewerkschaften im Jahr 2025 keine aktive Mitgliederstruktur auf der Ebene der Organisation als ganzer haben. 

Vielerorts gibt es Betriebsgruppen, die unermüdliche und unabdingbare Arbeit leisten. Aber sie sind ein Zeichen außerordentlich gut organisierter Belegschaften  – oder solcher, die sich auf dem Weg dorthin befinden. Auch die Arbeit in den gewerkschaftlichen Gremien – in Vorständen auf lokaler Ebene, in den Fachbereichen, der Jugendarbeit und der politischen Bildung – wird oft von Ehrenamtlichen gemacht. Aber auch wenn Mitglieder dort sehr viel Zeit investieren können, haben sie so gut wie nichts mit der Organisierung der arbeitenden Menschen in den Betrieben zu tun. Es handelt sich dabei vielmehr um selbstselektierte Gruppen, die im besten Fall als einzelne Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter auch in ihren Betrieben aktiv und verwurzelt sind, aber als Gremien im Normalfall auf einer kompletten Parallelschiene zur Arbeit in den Betrieben existieren.

Für gewöhnlich gibt es keinen Ort, wo Gewerkschaftsmitglieder in einer Stadt oder einer Ortschaft sich regelmäßig treffen können, um sich auszutauschen, Methoden zu erlernen, Strategien zu entwickeln und an der Organisierung ihrer Arbeitsplätze zu arbeiten. Genau so eine aktive Mitgliederstruktur ist das, was eine Partei wie die Linke der Arbeiterbewegung bieten kann.

Mit der Eintrittswelle der letzten Monate zählt sie etwa 115.000 Mitglieder. Im Vergleich zu den alten Massenparteien ist das nicht viel, aber in einer Zeit, in der Parteien in allen entwickelten Demokratien die Mitglieder regelrecht davonrennen, ist diese Zahl nicht zu vernachlässigen. An den meisten Orten gibt es regelmäßige Aktiventreffen, an denen sich viele Genossinnen und Genossen beteiligen. Das Interesse an Gewerkschaftsarbeit ist dort groß und kommt dank einer Parteiführung, die Arbeitskämpfe stärker in den Fokus rückt als zuvor, auch immer mehr zur Geltung. 

Die Mitgliedschaft der Linken beträgt zwar immer noch nur etwa ein Drittel von jener der SPD, aber sie ist im Durchschnitt heute sehr viel jünger und aktiver. Neben Enthusiasmus bringt sie auch ihre Wahlkampferfahrung mit. Gespräche an der Haustür oder am Infostand sind nicht dasselbe wie Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz, aber vieles lässt sich übertragen.

Nicht jeder Kampfplatz ist gleich zentral

Die Zusammensetzung der Linkspartei wird vermutlich eine der größten Hürden sein, um gewerkschaftliche Arbeit als festen Bestandteil des Parteialltags zu etablieren. Die Linke erfasst nicht, wo genau ihre Mitglieder arbeiten. Aber dass ein überdurchschnittlicher Anteil studiert oder studiert hat, viele Mitglieder als Lehrkräfte, Sozialarbeiterinnen oder an anderen Stellen im öffentlichen Dienst beschäftigt sind, und dass nur wenige in der Industrie und in Ausbildungsberufen arbeiten, ist nicht von der Hand zu weisen. 

Die Mehrheit ist dennoch Teil der arbeitenden Klasse und viele arbeiten in Betrieben, wo Gewerkschaftsarbeit durchaus vielversprechend ist. Ein erster Schritt wäre, in den Kreisverbänden herauszufinden, wo Genossinnen und Genossen beschäftigt sind und welche Betriebe man sinnvollerweise ins Visier nehmen könnte – zum Beispiel, weil sie eine zentrale Rolle in der lokalen Wirtschaft spielen, oder weil dort schon mehrere Parteimitglieder arbeiten. 

Dabei gilt es, den Fallstrick der Hyperpolitik zu vermeiden. Wie die Philosophin Lillian Cicerchia im Catalyst Journal argumentiert, geht dieser Ansatz davon aus, dass wir alles gleichermaßen politisieren können und dass Aktivismus auch an jedem Ort hilfreich ist – ob in der Nachbarschaft, auf dem Uni-Campus oder vor dem Fernseher beim Eurovision Song Contest –, ohne dass der Gedanke aufkommt, dass man eine Aktivität für eine andere aufgeben sollte.

Es gibt bestimmte Berufe, die einfach nie einen ernsthaften Beitrag zum Klassenkampf leisten werden – wie Doktorandinnen oder Sozialarbeiter –, und das ist okay. Parteimitglieder aus solchen Betrieben können an anderer Stelle wertvolle Arbeit leisten. Die Linke kann sich in ihrer Betriebsarbeit auch nicht auf bestimmte Sektoren wie die Pflege oder andere Dienstleistungsberufe zurückziehen, nur weil sie dort schon einen Fuß in der Tür hat. Auch wenn unorganisierte Arbeiterinnen und Arbeiter zu organisieren in Zeiten niedriger und abnehmender Gewerkschaftsdichte eine der wichtigsten Aufgaben ist, dürfen wir die zentrale Rolle von Industriebetrieben nicht unterschätzen.

Der Anteil der Bevölkerung, den die Industrie beschäftigt, hat mit steigender Produktivität stark abgenommen. Der Anteil der Industrie an der Wertschöpfung ist aber nicht annähernd im selben Maße zurückgegangen. Tarifabschlüsse in der Industrie setzen weiterhin den Standard für Abschlüsse in anderen Branchen und Reformen werden dort in der Regel zuerst erkämpft. Es ist zum Beispiel schwer denkbar, dass der Kampf für die Viertagewoche flächendeckend erfolgreich sein kann, ohne dass sie vorher in der Industrie durchgesetzt wird. 

»Die Partei kann sich auch als Bindeglied zwischen Gewerkschaften und Bevölkerungssegmenten wie Rentnerinnen und Rentnern, Arbeitslosen und prekär Beschäftigten sehen, die für diese oft schwer zu erreichen sind.«

Die Linke sollte jede Gelegenheit nutzen, in der Industrie Fuß zu fassen und die Unterstützung zurückzugewinnen, die sie verloren hat. Für ihre Betriebsarbeit bedeutet das, Industriebetriebe zu priorisieren, in denen schon Mitglieder arbeiten. Auch das sogenannte Salting kann dabei eine Rolle spielen. Das bedeutet, Mitglieder, die auf Jobsuche sind, dazu zu ermutigen, sich bei solchen Betrieben zu bewerben, um dort gewerkschaftlich aktiv zu werden. Noch wichtiger ist es, dass die Linke ihr industriepolitisches Profil schärft und zeigt, dass sie als einzige Partei ernsthafte Antworten auf die Krise der deutschen Industrie hat, um in der bestehenden Industriearbeiterschaft wieder als politische Option wahrgenommen zu werden.

In anderen Sektoren sollte die Linke ihre primäre Aufgabe darin sehen, ihre Kolleginnen und Kollegen als Gewerkschaftsmitglieder zu gewinnen und Betriebsräte zu gründen. Betriebsräte sind eine Besonderheit des deutschen Systems der Arbeitsbeziehungen. Flächendeckende Tarifverträge verhindern, dass Tarifabschlüsse für die betreffenden Unternehmen zu Konkurrenznachteilen werden, sodass gewerkschaftliche Errungenschaften schwieriger auszuhebeln sind, und haben viele andere Vorteile für Beschäftigte. Aber solche großen Systeme sind schwer in Bewegung zu setzen. Betriebsräte machen es dagegen möglich, spürbare Verbesserungen auf der Ebene einzelner Arbeitsplätze durchzusetzen. 

Sich mit seinen Kolleginnen und Kollegen zusammenzutun, um einen Betriebsrat zu gründen, ist ein sehr erreichbares Ziel und ein wichtiger Schritt, um wieder Zuversicht unter arbeitenden Menschen aufzubauen, dass sie durch ihr eigenes kollektives Handeln etwas erreichen können.

Betriebsarbeit in der Linkspartei

Sowohl um Menschen gewerkschaftlich zu organisieren als auch um Betriebsratsgründungen voranzutreiben, braucht man Wissen und Know-how. Die Linkspartei muss ihre Mitgliedschaft aktiv dazu ausbilden und kann dies auch nicht in Arbeitsgruppen oder Wochenendseminare auslagern, die über das Bundesgebiet verstreut sind. Die Betriebsarbeit muss einen festen Platz auf den Aktiventreffen der Partei bekommen, weil nur so die gesamte Mitgliedschaft erreicht werden kann. 

Das bedeutet regelmäßige Workshops und Methodenschulungen zu gewerkschaftlichen Themen. Bestenfalls ermöglicht man auch bei jedem Treffen eine kurze Austauschrunde über den Stand in den Betrieben, um Erfahrungen mitzuteilen und Pläne durchzusprechen. Dafür wird die Partei auch auf Hilfe von außerhalb angewiesen sein. Aber in den meisten Gewerkschaftshäusern gibt es Hauptamtliche, die dafür offen wären oder sogar bereits Parteimitglieder sind. 

Auch politische Kampagnen, zum Beispiel rund um Wahlen, können Menschen inspirieren, gewerkschaftlich aktiv zu werden, sodass die Betriebsarbeit mit der restlichen Strategie der Linkspartei ineinandergreifen kann. Die Partei kann sich auch als Bindeglied zwischen Gewerkschaften und Bevölkerungssegmenten wie Rentnerinnen und Rentnern, Arbeitslosen und prekär Beschäftigten sehen, die für diese oft schwer zu erreichen sind. So kann die Linke helfen, die Gewerkschaftsbewegung zu einer Bewegung der ganzen Klasse zu machen – was wiederum die Voraussetzung dafür ist, die Linke wieder in die Offensive zu bringen.

Die Gewerkschaftsbewegung und die Linke wieder zu der gesellschaftlichen Kraft zu machen, die sie einmal war, wird keine einfache Aufgabe. Die erste Zeit wird es sich vermutlich so anfühlen, als würde man gar nicht vorankommen. Es ist wichtig, sich davon nicht entmutigen zu lassen, auch wenn andere Vorhaben ansprechender und weniger riskant wirken. Organisierung passiert fast nie Stück für Stück, sondern meistens in Wellen. Man sollte keine Wunder erwarten, aber mit guter Vorbereitung kann sich von einem Jahrzehnt zum nächsten das ganze Terrain ändern. 

Tags: Politik

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