In der aktuellen Wehrpflicht-Debatte wird immer wieder gefordert, auch Frauen sollen an der Waffe »Verantwortung« für ihr Land übernehmen. Das wäre ein frauenpolitischer Rückschritt.
Der Historiker Ilan Pappe widmet sich in seinem neuen Buch den »vergessenen« Palästinensern in Israel. Wie sich die staatliche Politik ihnen gegenüber seit 1948 verändert hat und warum sie eine Schlüsselrolle für eine gerechtere Zukunft spielen, erklärt er im Gespräch.
Liberale und Konservative liefern Österreich lieber den Rechtsextremen aus, als Zugeständnisse im Sozialbereich zu machen. Damit zeigen sie erneut, was Linke schon immer wussten: Hinter dem Faschismus steht das Kapital.
Mit dem Label »feministische Außenpolitik« möchten liberale Feministinnen der Verteidigung deutscher Interessen einen progressiven Anstrich verpassen. Das zeigt sich in Gaza besonders deutlich.
Die KPÖ zieht jetzt auch in den Innsbrucker Gemeinderat ein. Damit hat die Partei endgültig bewiesen, dass sich das Grazer Modell einer linken Politik, die sich an den Alltagssorgen der Menschen orientiert, erfolgreich exportieren lässt.
Trotz der großen feministischen Politisierung junger Frauen im deutschsprachigen Raum gelingt es dem Feminismus nicht, zu einer Bewegung der Vielen zu werden. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass es auch anders geht.
Die KPÖ will nach Wahlerfolgen in Graz und Salzburg auch in den Innsbrucker Gemeinderat einziehen. Spitzenkandidatin Pia Tomedi erklärt, welche Probleme die Menschen vor Ort haben und welche Politik es deshalb braucht.
Die bekannte Aktivistin und Ökologin Carola Rackete will für die Linkspartei ins Europäische Parlament. Mit JACOBIN sprach sie über die Bauernproteste, Vermögensobergrenzen – und darüber, ob sie sich eine Zusammenarbeit mit dem BSW vorstellen könnte.
2024 ist ein Superwahljahr in Österreich. Während die KPÖ auch in Salzburg den Bürgermeister stellen könnte, droht das restliche Land im rechtsextremen Sumpf zu versinken.
Seit
1993 ist die PKK in Deutschland verboten. Kerem Schamberger und
Alexander Glasner-Hummel erklären im Interview, welche Konsequenzen
das für die kurdische Diaspora hat – und wie der Staat an ihr mit
der Einschränkung von Grundrechten experimentiert.